KULTURABEND



Freunde treffen, die Gastfreundschaft pflegen und von Kundigen in Musik, Kunst und Literatur geführt zu werden. Unter diesem Leitsatz haben wir unsere Kulturabende ins Leben gerufen.

Ein Blick in "vergangene Veranstaltungen" gibt Ihnen einen Eindruck über die mehr als 50 Kulturabende und die vielen Künstler, welche wir schon bei uns zu Gast hatten.


Die kommenden Veranstaltungen im Überblick:


Verschoben auf einen späteren Zeitpunkt wegen Coronavirus.

Wie die Briten die Alpen eroberten und Hotelpioniere ihre Imperien errichteten.


Abenteuerliche Geschichten aus der Schweiz des 19. Jahrhunderts.



Grand Hotel Giessbach

Der renommierte Historker Prof. Joseph Jung entführt uns an diesem Kulturabend in die glanzvollsten Hotels des Landes, in Heilbäder, Kurorte, und Casinos. Er führt uns auf schwindelerregenden Pfaden hinauf auf die Schweizer Viertausender. Und er nimmt uns mit auf die dramatische Erstbesteigung des Matterhorns, die 1865 tragisch endete. Dabei lüftet er ein Geheimnis
(Achtung: nichts für schwache Nerven!).

→ Joseph Jung



Verschoben auf einen späteren Zeitpunkt wegen Coronavirus.

Felix Krull. Hochstapler
Ein erotisches Betrugsverhältnis auf Gegenseitigkeit.

Literarisches Kammerspiel nach dem Roman "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" von Thomas Mann mit Schauspieler Volker Ranisch



Volker Ranisch als Felix Krull

Felix Krull, Sohn eines bankrotten rheinischen Schaumweinfabrikanten, ist ein Träumer, Phantast und bürgerlicher Nichtsnutz, der das Illusionäre von Welt und Leben tief empfindet und von Anfang an darauf aus ist, sich selbst zu einer Art Lebensillusion zu stilisieren. Er fühlt sich von Natur aus begünstigt und bevorteilt, ist es aber seinem Range nach nicht. Diesen ungerechten Zufall korrigiert er durch eine, seiner Anmut sehr leicht fallende Täuschung. Verliebt in die Welt, ohne ihr auf bürgerliche Weise dienen zu können, ist er bestrebt, die Welt in sich verliebt zu machen.

Dieser Schauspielabend bedient sich in freier Rede, also nicht in Form einer Lesung, ausschließlich der Sprache Thomas Manns. In einem virtuosen literarischen Solo erweckt Volker Ranisch den Roman zum Leben.

→ Volker Ranisch



Verschoben auf einen späteren Zeitpunkt wegen Coronavirus.

Verlorene Welten -
die Zerstörung der indianischen Welt


Die Besiedlung Amerikas aus der Sicht der Indianer.



Foto entstanden um 1900 (Brooklyn Museum)

Aram Mattioli gelingt es, "die Lage der Indianer überzeugend zu ver-gegenwärtigen, indem er die Zeugnisse der Kolonisten gleichsam gegen den Strich liest." (Urs Bitterli, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 26.03.2017)

Der Luzerner Geschichtsprofessor wird uns mitnehmen auf einen ungewohnten Beobachtungsstandpunkt.

→ Aram Mattioli





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