Die kommenden Veranstaltungen im Überblick: Samstag, 13. Oktober 2012, 19 Uhr Die Beziehung von Claudio Monteverdi zum Maler Peter Paul Rubens Eine Betrachtung von Fred Van der Kooij ![]() Fred Van der Kooij
Claudio Monteverdis "Orfeo" gilt zu Recht als die erste bedeutende Oper der Musikgeschichte. Weniger bekannt ist, dass die Uraufführung mit einem veritablen Skandal verbunden war, der es notwendig machte, dass der letzte Akt in wenigen Tagen neu geschrieben werden musste. Zudem hatte dieser Eklat ein überraschendes Nachspiel im Werk eines der grössten Maler jener Zeit, Peter Paul Rubens, der damals wie Monteverdi am Hofe von Mantua angestellt war. Das turbulente Hin und Her zwischen Klängen und Bildern wird Fred Van der Kooij in seinem Vortrag mit ebensolchen Mitteln heraufbeschwören..
→ über Fred Van der Kooij Januar 2013 (Datum noch nicht festgelegt) Thomas Sarbacher liest für uns: "Der Tod des Iwan Jljitsch" Erzählung von Leo N. Tolstoi ![]() Thomas Sarbacher
Leo N. Tolstoi kritisiert mit erstaunlicher Schärfe die politischen und sozialen Zustände unter dem letzten russischen Zaren, beschreibt das Leben auf dem Land und die Eigenheiten der russischen Seele. Seine meisterhaften Prosastücke gehören längst zur Weltliteratur des 19. Jahrhunderts.
→ über Thomas Sarbacher Samstag, 23. März 2013, 19 Uhr "Schweizermacher Rolf Lyssy, Klappe 1 - 7" Mit Rolf Lyssy und Anne Rüffer ![]() Rolf Lyssy
Der Meister der hintergründigen Komödie erzählt im Gespräch mit Anne Rüffer, wie er seine Filmstoffe findet und wie aus einer Idee ein Spielfilm entsteht, der die Menschen berührt. Vom Erfolg verwöhnt, bleibt auch Lyssy nicht von Lebenskrisen verschont. Wie er den Weg aus einer schweren Depression wieder herausfand und warum er seither neben Komödien vor allem Filme mit hoher gesellschaftlicher Relevanz dreht, bildet einen Teil dieses Abends.
→ über Rolf Lyssy Freitag, 31. Mai 2013 (!), 19:30 Uhr "Willst du dein Herz mir schenken?" Frau Anna Magdalena Bach Ein Porträt in Musik von Armin Brunner
Anna Magdalena Bach - in der Geschichte der Musik füllt sie kaum eine halbe Seite. Man weiss, dass es sie gegeben hat. Sie steht Tag für Tag ihrem Mann bei der Verwirklichung seines gewaltigen schöpferischen Auftrags zur Seite. Sie betreut und organisiert eine Grossfamilie unter prekären Verhältnissen, bleibt stets im Hintergrund, bleibt zeitlebens eine Schattenfrau.
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